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Biographie

Daniel Reuss (1961) studierte Chorleitung bei Barend Schuurman an der Rotterdamer Musikhochschule. 1990 wurde er künstlerischer Leiter des Chores Cappella Amsterdam. Dieses Ensemble entwickelte sich unter seiner Leitung in den vergangenen Jahren sowohl im Bereich der alten wie in dem der modernen und zeitgenössischen Musik zu einem der prominentesten Ensembles der Niederlande.

Von 2003 bis 2006 war Daniel Reuss Chefdirigent des RIAS Kammerchor Berlin. Aus dieser Zusammenarbeit gingen mehrere erfolgreiche CD-Einspielungen hervor. Die CD mit Musik von Martin und Messiaen (herausgebracht von der Harmonia Mundi France) wurde mit der "Diapason d'or de l'année 2004" ausgezeichnet. Außerdem erhielt sie den Preis der Deutschen Schallplattenkritik. Auch die 2006 erschienene CD mit Werken von Strawinsky erfreute sich sehr guter Kritiken.

Von 2008 bis 2013 war Reuss Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Estnischen Philharmonischen Kammerchores in Tallinn.

August 2006 gastierte Daniel Reuss auf Einladung von Pierre Boulez als Dozent und Dirigent bei der Lucerne Festival Academy in der Schweiz.

Februar 2007 machte Daniel Reuss sein Debüt bei der English National Opera in der Agrippina von Händel.

2010 wurde seine Aufnahme von Frank Martin’s Golgotha bei Harmonia Mundi (Zusammenarbeit Cappella Amsterdam, Estonian Philharmonic Chamber Choir und Estonian National Symphony Orchestra) mit dem Grammy für die beste Chordarbietung ausgezeichnet. Die beiden Chöre nahmen auch zusammen Francis Poulenc’s Stabat Mater und Sept Repons de Tenebres auf, 2014 erschienen bei Harmonia Mundi.

Das Album WARUM mit Chorwerken von Johannes Brahms (2014 Harmonia Mundi, Cappella Amsterdam) gewann den Preis der Deutschen Schallplattenkritik.

2015 trat Daniel Reuss die Nachfolge von Michel Corboz beim Ensemble Vocal de Lausanne an.

Daniel Reuss wird von vielen Kammerorchestern und Chören aus ganz Europa als Dirigent eingeladen, darunter zum Beispiel die Akademie für Alte Musik Berlin, Concerto Köln, MusikFabrik, Collegium Vocale Gent, Radio Kammer Philharmonie und Accentus Choeur de Chambre.

Diskographie